Liebe
Leserinnen und Leser,
ganz
herzlich grüße ich Sie und Euch zu Beginn des neuen Kirchenjahres mit dem Wochenspruch für den 1. Advent aus dem Buch des Propheten Sacharja, Kapitel 9, Vers 9: „Siehe, dein König kommt zu Dir; ein Gerechter und ein Helfer.“
Einige
Veranstaltungen und Hinweise von uns und befreundeten Organisationen möchten wir wieder mitteilen:
1)
Digitaler
ESG-Talk am 01.12.2022
2)
Aktionswebseite
www.deinetaufe.de
3)
Kirchentag
2023 – Jobs und Quartiersmanager*innen
4)
Zahl
ausländischer Studierender in Deutschland steigt auf Rekordwert
5)
Stellenangebot:
Aushilfen für die Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit bei der CBM
6)
Studie
zu sozialer Gerechtigkeit und ökologischer Nachhaltigkeit der CVJM-Hochschule
7)
Armutsgefährdete Studierende: DSW fordert,
Bundesregierung muss nachlegen
8)
Einmalzahlung
200 Euro für Studierende: Presse-Statement von DSW-Generalsekretär Matthias Anbuhl
9)
Stellenausschreibung
ESG Münster / Volkeningheim
10)
Fachforum
Internationaler Jugendaustausch zwischen Deutschland und der Ukraine
11)
Online-Adventskalender
der Nordkirche
12)
Ökumenisches
Friedensgebet
1)
Digitaler
ESG-Talk am 01.12.2022
Am
01.12. findet wieder der Digitale ESG-Talk statt, zu dem alle Hauptamtlichen aus den
ESGn herzlich eingeladen sind. Von 10.00 – 11.30 Uhr könnt Ihr mit diesem Link Zoom-Meeting beitreten
https://eu01web.zoom.us/j/68196933965?pwd=L3lwaVRTZm1LYlQ2aE81M3JFSHp0QT09
einfach
dabei sein um aktuelle Themen zu besprechen und sich auszutauschen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
2)
Aktionswebseite
www.deinetaufe.de
„Viele
Gründe. Ein Segen. Deine Taufe“ – unter diesem Motto steht die Aktion #deinetaufe. Die Taufe ist ein Herzstück des christlichen Glaubens, das sichtbar und erlebbar werden soll. Ziel ist es, einerseits die Taufe ins Gespräch zu bringen
und andererseits die Tauferinnerung stark zu machen und zu zeigen: Wir sind eine Gemeinschaft der Getauften. Zugleich sollen Menschen eingeladen werden, sich über ihren Glauben auszutauschen und sich taufen zu lassen.
An
der Aktion beteiligen sich alle Gliedkirchen gemeinsam mit der EKD. Zum Beispiel mit Tauffesten, Tauferinnerungsfeiern, regionalen Taufevents, Glaubenskursen, Kita- Projekttagen und vielem anderen mehr. Die Aktion findet schwerpunktmäßig am Wochenende rund
um den Johannistag (24. Juni 2023) statt. Aber auch davor und danach sind Veranstaltungen hochwillkommen.
Die
Aktion lebt von der breiten Beteiligung an vielen Orten. Deshalb sind Gemeinden, Kirchenkreise bzw. Dekanate und die Landeskirchen eingeladen, mitzumachen und Teil der Aktion zu werden. Dabei sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt. Von Tauffesten an Flüssen
und Seen bis hin zu Gesprächsabenden zur Taufe und ihren Symbolen ist alles möglich.
Die
Website http://www.deinetaufe.de
stellt
die Aktion vor, bündelt Ideen und präsentiert Materialien, die heruntergeladen oder bestellt werden können. Dazu zählen zum Beispiel das Logo der Aktion, Material für Gottesdienste oder Projekttage sowie Einladungskarten, Plakate, Fahnen und Banner für die
Öffentlichkeitsarbeit, die eine einheitliche Kommunikation ermöglichen.
3)
Kirchentag
2023 – Jobs und Quartiersmanager*innen
Der
Kirchentag lädt vom 7.-11.Juni 2023 nach Nürnberg ein. Wer Lust hat dort einen Job zu übernehmen, kann sich auf dieser Webseite erkundigen:
Kirchentag
| Jobs |.
Der Kirchentag sucht schon eine oder mehrere zentrale Schulen für alle Menschen, die aus ESGn und STUBEn kommen. Wer Lust hat sich für den Kirchentag zu engagieren und nichts bezahlen möchte, hat die Möglichkeit Quartiersmanager*in zu werden. Von 18Uhr bis
9 Uhr hat man im Schichtdienst verschiedene Aufgaben in der Schule, von 9-18 Uhr ist es möglich am Programm des Kirchentags teilzunehmen. Wer daran Interesse hat, melde sich bitte bei mir:
ch@bundes-esg.de
oder 0511/1215-149.
4)
Zahl
ausländischer Studierender in Deutschland steigt auf Rekordwert
Trotz
der Corona-Pandemie haben die deutschen Hochschulen im internationalen Vergleich nicht an Attraktivität eingebüßt. Im Gegenteil: Im Wintersemester 2021/22 stieg die Zahl ausländischer Studentinnen und Studenten an den Hochschulen auf einen Rekordwert von rund
350.000 Menschen, wie der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD) sowie das Deutsche Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung (DZHW) mitteilten. Die Zahl sei ein Rekord und stelle einen Zuwachs von acht Prozent gegenüber dem Jahr davor dar. Die
Hochschulen in Deutschland seien damit trotz der Corona-Folgen international begehrt wie nie, hieß es. „Deutschlands Hochschulen und Forschungseinrichtungen haben weltweit einen hervorragenden Ruf und große Anziehungskraft. Der vierte Platz direkt hinter den
klassischen Gastländern USA, Vereinigtes Königreich und Australien ist sehr erfreulich und zugleich ein Ansporn für die Zukunft“, sagte Bundesbildungsministerin Bettina Stark-Watzinger (FDP). Studierende aus dem Ausland stellten
„ein enormes Fachkräftepotenzial dar, das wir künftig noch besser ausschöpfen sollten. Zudem zeigt sich, dass Deutschland mit Blick auf die Zahl internationaler Studierender vergleichsweise gut durch die Corona-Zeit gekommen ist.“ Auch die Zahl internationaler
Studienanfänger stieg im vergangenen Wintersemester wieder an: auf rund 74.000. Während der Corona-Pandemie hätten sich die weltweiten Mobilitätsströme internationaler Studierender verändert, sagte DAAD-Präsident
Joybrato Mukherjee. „Deutschland konnte dabei auch während der vergangenen beiden Jahre seinen guten Ruf bei Studierenden und Promovierenden in aller Welt halten und erntet nun die Früchte der andauernden Bemühungen um Qualität und
Betreuung internationaler Studierender an den Hochschulen im Land“, betonte er. Zunehmend fänden ingenieurwissenschaftliche und mathematisch-naturwissenschaftliche Fächer das Interesse ausländischer Studierender, sagte die wissenschaftliche Geschäftsführerin
des DZHW, Monika Jungbauer-Gans. „53 Prozent der internationalen Studierenden haben sich im vergangenen Wintersemester in einem solchen Studiengang eingeschrieben.“ Die Top-5-Herkunftsländer ausländischer Studierender waren demnach im vergangenen Jahr China
mit rund 40.000 Studierenden, gefolgt von Indien (34.000), Syrien (16.500), Österreich (14.500) und der Türkei (12.500). Derzeit gebe es allerdings unterschiedliche Entwicklungen bei den beiden führenden Ländern, hieß es weiter. Während die Zahl indischer
Studierender im Laufe eines Jahres um 18 Prozent zunahm, stagniert die Anzahl chinesischer Studierender. Bei Studienanfängerinnen und -anfängern aus China gab es sogar ein Minus von fünf Prozent. Sollten beide Trends anhalten, dürfte Indien China als wichtigstes
Herkunftsland internationaler Studierender in Deutschland in naher Zukunft ablösen.
5)
Stellenangebot:
Aushilfen
für die Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit bei der CBM
Die
Christoffel Blindenmission (CBM) sucht zur Verstärkung des Eventteams Aushilfen
für die Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit. Grundvoraussetzung
für die Mitarbeit ist die Teilnahme am interaktiven Kompetenzworkshop vom 24. bis 26. Februar 2023, welcher in der Geschäftsstelle Bensheim stattfindet. Kosten für Unterkunft und Fahrt werden erstattet. Bitte bewirb Dich ausschließlich online über das Bewerberportal
bis zum 09.01.2023.
Alle weiteren Infos findest Du hier:
Werden
Sie Teil der CBM als Aushilfen in der Bildungs- & Öffentlichkeitsarbeit * (Nebenjob/Studentenjob)!
6)
Studie
zu sozialer Gerechtigkeit und ökologischer Nachhaltigkeit der CVJM-Hochschule
Sollten
sich Christinnen und Christen eigentlich gegen Armut, Ungleichheit oder den Klimawandel einsetzen? Was sagt die Bibel dazu? Wie werden solche Themen in Gemeinden behandelt? Und wie steht Ihr ganz persönlich dazu? Diese und viele weitere Fragen möchte die
empirica Studie zu sozialer Gerechtigkeit und ökologischer Nachhaltigkeit (Ge-Na-Studie) untersuchen. Die im Auftrag von Interaction/StopArmut durchgeführte Studie der CVJM-Hochschule
richtet sich an Christinnen und Christen ab 14 Jahren und will herausfinden, welche Einstellungen sie gegenüber diesen Themen haben und wie sie sich diesbezüglich verhalten. Ein Augenmerk liegt insbesondere darauf, welche Rolle der christliche Glaube für die
Einstellung und das Verhalten zu Gerechtigkeit und Nachhaltigkeit hat.
Eine
Teilnahme am Fragebogen ist ohne Vorkenntnisse und egal, wie Ihr dem Thema gegenübersteht über folgenden Link möglich:
www.ge-na-studie.net
(Dauer: ca. 25 Minuten).
7)
Armutsgefährdete Studierende: DSW fordert,
Bundesregierung muss nachlegen
Das Deutsche Studentenwerk (DSW) äußert sich zu neuen Daten des Statistischen Bundesamts zur Armutsgefährdung
von Studierenden. DSW-Generalsekretär Matthias Anbuhl: „Bundesregierung muss bei den Hilfen nachlegen, rasch den BAföG-Grundbedarf erhöhen und einen Inflationsgleich beim BAföG einführen“. Das Statistische Bundesamt teilt mit: 37,9% der Studierenden in Deutschland
waren 2021 armutsgefährdet. Dazu erklärt Matthias Anbuhl, Generalsekretär des Deutschen Studentenwerks:
„Studierende stehen in diesem Wintersemester vor einer dramatischen sozialen Notlage. Sie kommen finanziell und psychisch auf dem Zahnfleisch aus der Corona-Pandemie – und wissen angesichts explodierende Preise oftmals nicht, wie sie nun Strom, Gas und
Lebensmittel bezahlen sollen. Das studentische Budget ist in aller Regel extrem auf Kante genäht; nun droht diese Naht zu reißen. Die Bundesregierung muss die Studierenden noch stärker als bisher unterstützen. Bei den Direkthilfen sollte sie nachlegen. Beim
BAföG ist der Handlungsdruck groß: Der Grundbetrag muss so rasch wie möglich erhöht werden, ebenso die Wohnkostenpauschale, und wir brauchen beim BAföG nun ebenso rasch einen automatischen Inflationsausgleich, wie er bei anderen Sozialleistungen Standard ist.
Das BAföG muss regelmäßig an die Entwicklung von Preisen und Einkommen angepasst werden. Das ist die beste Armutsprophylaxe.
Die multiplen Krisen belasten auch die internationalen Studierenden in Deutschland. Da sie monatlich über 140 Euro weniger Einnahmen verfügen als deutsche Studierende, sind Preiserhöhungen für sie gravierend. Wer die Studierenden finanziell entlasten
will, muss auch die Studierendenwerke entlasten. Die Länder sind gefordert, ihre Studierendenwerke finanziell stärker zu unterstützen, damit diese die enormen Preissteigerungen bei Energie und Lebensmitteln nicht in Form von höheren Mieten, höheren Mensaessenspreisen
oder höheren Sozialbeiträgen an die Studierenden weitergeben müssen.“
Pressemitteilung des Statistischen Bundesamtes:
https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2022/11/PD22_N066_63.html
8)
Einmalzahlung 200 Euro für Studierende: Presse-Statement von DSW-Generalsekretär
Matthias Anbuhl
Zum Kabinettsbeschluss der Bundesregierung für die Einmalzahlung von 200 Euro für Studierende und Fachschüler/-innen erklärt Matthias Anbuhl, Generalsekretär des Deutschen
Studentenwerks: „Es ist wichtig, dass die 200 Euro Einmalzahlung an alle Studierenden und Fachschüler/-innen nun rasch vom Deutschen Bundestag beschlossen und dann so schnell wie möglich ausgezahlt werden. Jeder Euro hilft den Studierenden. Es ist auch gut,
dass dieses Geld ebenfalls an internationale Studierende, die an deutschen Hochschulen studieren, ausgezahlt wird. Es ist wichtig, dass die Koalition im Laufe der Inflation und Energiekrise mehrere Einmalhilfen und Zuschüsse für die Studierenden auf den Weg
gebracht hat - für die BAföG-Geförderten unter ihnen etwa zwei Heizkostenzuschüssen, für die Erwerbstätigen die 300 Euro Energiepreispauschale, nun für alle Studierenden die 200 Euro Einmalzahlung. Es dauert aber oftmals noch viel zu lange, bis das Geld bei
den Studierenden tatsächlich ankommt. Mit einer Auszahlung der bereits Anfang September angekündigte 200 Euro-Hilfe ist erst im Jahr 2023 zu rechnen. Viele Studierende brauchen das Geld aber wegen der explodierenden Preise jetzt. Neben den Einmalzahlungen
sind strukturelle Verbesserungen bei der staatlichen Studienfinanzierung notwendig, vor allem beim BAföG. Das macht ein studentisches Budget erst planbar. Der BAföG-Grundbetrag muss so rasch wie möglich erhöht werden, damit es an die steigenden Preise angepasst
wird. Nötig ist ein Plus bei der Wohnkostenpauschale, denn von den 360 Euro zurzeit kann man sich in den meisten Hochschulstädten kein WG-Zimmer leisten. Und wir brauchen beim BAföG einen automatischen Inflationsausgleich, wie er bei anderen Sozialleistungen
Standard ist. Das BAföG muss regelmäßig an die Entwicklung von Preisen und Einkommen angepasst werden. Das müsste die
Bundesregierung parallel zur Einmalzahlung und unabhängig davon anpacken.“
9)
Stellenausschreibung
ESG Münster / Volkeningheim
Die Evangelischen Kirche von Westfalen sucht
für das Pädagogische Institut zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine*n Pfarrer*in für die Evangelische Studierendengemeinde in Münster (ESG). Bewerbungsfrist für diese attraktive Stelle ist der 21. Januar 2023. Die Stellenausschreibung findet sich hier:
https://www.ekd.de/stellenboerse/215744.
10)
Fachforum
Internationaler Jugendaustausch zwischen Deutschland und der Ukraine
Die
Stiftung DRJA und das Deutsch-Polnische Jugendwerk (DPJW) laden Sie herzlich zum
Digitalen Fachforum „Perspektiven für den Jugendaustausch zwischen der Ukraine und Deutschland“ am
12. und 13. Dezember 2022 online ein. Für eine gemeinsame friedliche und demokratische Zukunft ist ein enger Zusammenhalt zwischen Deutschland und der Ukraine wichtig. Es stellt sich daher dringender denn je die
Frage, wie zivilgesellschaftliche Kooperationen zwischen beiden Ländern weiter ausgebaut werden können, um Verständnis füreinander zu entwickeln, sich zu unterstützen und voneinander zu lernen. Hier ist Raum Eure Expertise, Eure Erfahrungen und Ideen zu teilen
und gemeinsam mit anderen über Bedarfe und Schwerpunkte im Jugendaustausch zwischen der Ukraine und Deutschland zu diskutieren. Das Fachforum richtet sich an Vertretende von Fach- und Förderorganisationen, Lehr- und Fachkräfte der internationalen Jugendarbeit
aus Deutschland und der Ukraine.
Das Fachforum findet online auf der Tagungs- und Begegnungsplattform
DINA.international
statt und wird simultan gedolmetscht. Am 12. Dezember startet das Fachforum mit Impulsen aus der Praxis und einem intensiven Fachaustausch im World Café Format an mehreren parallel stattfindenden Thementischen.
Am 13. Dezember folgt am Nachmittag eine Kontaktbörse, bei der diejenigen, die noch keinen Partner in Deutschland oder der Ukraine haben, die Möglichkeit haben, interessierte Personen aus Deutschland oder der Ukraine
kennenzulernen und erste Projektideen zu entwickeln.
Die vollständige Ausschreibung mit Anmeldeformular findet Ihr
hier. Bitte meldet Euch bis zum
8. Dezember 2022 ausschließlich über das Anmeldeformular an.
11)
Online-Adventskalender
der Nordkirche
Online-Adventskalender
„Sehnsucht
nach Frieden“
www.flucht.adventskalender-nordkirche.de
Der
Kalender bietet 24 Geschichten, erzählt von Geflüchteten und Unterstützer*innen, aus Hamburg, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern. Die Erzählungen wollen nicht hinter ihren Türchen bleiben. Die Sehnsucht nach Frieden drängt nach außen, sie will
verändern und leben.
Diese
Sehnsucht in unsicheren Zeiten soll sichtbar machen und zeigen, was alles dazugehört zu wirklichem Frieden: Nicht nur das Ruhen von Waffen, sondern Freiheit, Gerechtigkeit, Sicherheit. Die Adventszeit lebt ja von Hoffnung darauf, manchmal aller Realität trotzend,
oft gegen Widerstände.
12)
Ökumenisches
Friedensgebet 2022
Das ökumenische
Friedensgebet 2022 – initiiert von Mission Aachen, mission München und der Evangelischen Mission weltweit – stammt diese Jahr von Sr. Mary Grace
Sawe aus Kenia. Ihr Gebet mit dazu gehörigen Foto ist hier zu finden:
Ökumenisches Friedensgebet
⋆ (oekumenisches-friedensgebet.de).
Herzliche
Grüße und eine gesegnete Adventszeit!
Corinna
Hirschberg
Bundesstudierendenpfarrerin
Verband
der Evangelischen Studierendengemeinden in Deutschland (ESG)
Otto-Brenner-Str.
9
30159
Hannover
Tel.:
0511/1215-149
Mobil:
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